VORTRÄGE  11-17

 VORTRAG 11: Schwierige zwischen­mensch­liche Bezieh­ungen - warum "Streiten und Leiden" wenn es auch anders geht 

 

Urania Berlin, 15.01.2015



Oft erleben Menschen die alltäglichen Begegnungen in der Familie und im Beruf als unbefriedigend. Sie wünschen sich erfreuliche zwischenmenschliche Begegnungen und leiden darunter, dass viele Begegnungen und persönliche Gespräche häufig in Machtspiele ausarten. Zunehmende Unzufriedenheit, wütende Streitereien oder innere Distanzierungen sind die Folge. Dabei erschweren auch kulturelle Illusionen, die uns schon in früher Kindheit beigebracht wurden und die wir meistens nicht bezweifeln, unser soziales Miteinander. Wie es anders und viel erfreulicher gehen könnte, zeigt der Vortrag.

Dieser Vortrag (Nr. 11) und die dazugehö­ri­ge Dis­kus­sion hier im VIDEO:


 VORTRAG 12: Entstehung und Vermeidung von Konflikt­potentialen

 

Urania Berlin, 01.02.2016



In unserer Gesellschaft haben wir besondere Schwierigkeiten, die Autonomie anderer Menschen zu respektieren. Seit Jahrhunderten haben wir die Beziehungen zu anderen Lebewesen auf Wünschen nach Macht, Kontrolle und Herrschaft aufgebaut, häufig ohne dass uns diese bewusst werden. Aber ein solcher Anspruch ruft meistens Widerstände hervor und führt zu Konflikten in sehr verschiedenen Bereichen. In diesem Vortrag werden vor allem die damit zusammenhängenden Konfliktpotentiale in Erziehungsprozessen, in persönlichen Beziehungen und am Arbeitsplatz betrachtet und Möglichkeiten gezeigt, solche Konflikte bereits im Vorfeld zu vermeiden.

Dieser Vortrag (Nr.12) und die dazugehö­ri­ge Dis­kus­sion hier im VIDEO::

 


 VORTRAG 13: Emotionale Gleich­gültig­keit und Kälte als zwischen­menschliches Problem

 

Urania Berlin, 22.02.2016



Gerade in den letzten Monaten haben sich viele Menschen darum bemüht, anderen Menschen in Not so gut zu helfen, wie sie nur können. Aber gleichzeitig lässt sich seit bereits längerer Zeit auch eine Zunahme von Gleichgültigkeit – bis hin zur emotionalen Kälte – im alltäglichen Umgang miteinander beobachten. Die Gründe dafür sind vielfältig und die Konsequenzen leider besorgniserregend. Regine Reichwein stellt Ihnen Überlegungen in Bezug auf die Frage vor, welche Prozesse das Entstehen von Gleichgültigkeit begünstigen und wie man diese vermeiden kann. Und sie zeigt Möglichkeiten auf, wie man versuchen kann, Lebendigkeit und Berührbarkeit im Alltag bei sich selbst und anderen wieder zu aktivieren.

Dieser Vortrag (Nr. 13) und die dazugehö­ri­ge Dis­kus­sion hier im VIDEO:


 VORTRAG 14: Effektives Handeln - Strategien des Gelingens und  Scheiterns

 

Urania Berlin, 04.04.2016



Kulturelle Überzeugungen erschweren und reduzieren nicht nur unsere Lebendigkeit und unsere Beziehungen zu anderen Menschen, sondern beeinträchtigen auch unsere Möglichkeiten, unsere persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen. Erst wenn wir uns hemmende Gewohnheiten bewusst machen, können wir beginnen, neue Verhaltensweisen zu entwickeln. Dann wird es möglich, eine neue Balance zwischen verschiedenen Verhaltensmöglichkeiten herzustellen und die Effektivität unseres Handelns zu vergrößern.

Dieser Vortrag (Nr. 14) und die dazugehö­ri­ge Dis­kus­sion hier im VIDEO:


 VORTRAG 15: Ich und die Anderen - Inter­pre­tations­fallen

 

Urania Berlin, 18.12.2017



Wir sind es gewöhnt, alles zu interpretieren, was andere Menschen von sich zeigen, ihre Körperhaltungen, ihre Mimik, ihre verbalen Äußerungen, aber auch die Art, wie sie sich kleiden und zurechtmachen und vieles andere mehr. Dies führt häufig zu Streitereien, weil wir leicht annehmen, unsere Interpretationen würden auch zutreffen. Wir halten es aufgrund unserer Denkgewohnheiten für möglich, „richtige“ Interpretationen finden zu können, wenn wir nur gut genug wären. Unsere Annahme, die Gefühle, Gedanken und Absichten anderer Menschen erkennen zu können, scheint uns Sicherheit im zwischenmenschlichen Umgang zu verleihen. Ist das auch wirklich der Fall oder ist diese Sicherheit eine Illusion?

Dieser Vortrag (Nr. 15) hier im VIDEO:


 VORTRAG 16: Opfer und Täter - eine alltägliche Wechselwirkung

 

Urania Berlin, 17.01.2018


In vielen alltäglichen Begegnungen in der Familie und im Beruf erleben sich Menschen als Opfer ihrer Umwelt. Sie fühlen sich dann oft hilflos und leiden oder sie werden aggressiv und greifen ihr jeweiliges Gegenüber an. Dabei wechseln sie – meistens ohne es zu wollen – zwischen Opfer- und Tätersein hin und her. Die Folgen sind zunehmende Unzufriedenheit, wütende Streitereien und emotionale Distanzierungen. Kulturelle Vorstellungen, die wir von Kindheit an übernommen haben und die wir meistens nicht bezweifeln, erschweren uns ein befriedigendes Miteinander. Wie es auch anders und viel erfreulicher gehen könnte, soll im Vortrag gezeigt werden.

Dieser Vortrag (Nr. 16) hier im VIDEO:


 VORTRAG 17: Wünsche und Wunscherfüllungen - eine problematische Beziehung

 

Urania Berlin, 31.01.2018

 

Wir Menschen reagieren meistens empfindlich, wenn unsere Erwartungen und Wünsche nicht erfüllt werden und werden deshalb häufig aggressiv. Wir werden allerdings von klein auf dazu erzogen, Erwartungen zu erfüllen und den Forderungen von Eltern und anderen wichtigen Erwachsenen zu gehorchen. Als Erwachsene haben wir ähnliche Ansprüche und erwarten, dass uns auch unsere Wünsche erfüllt werden. Wie können wir hier zur persönlichen Autonomie gelangen? Und wieviel Freiheit hinsichtlich einer Wunscherfüllung gestehen wir uns und anderen Menschen zu?

Dieser Vortrag (Nr. 17) hier im VIDEO: